Bad Neualbenreuth, ein kleiner, verschlafener Ort, liegt nur einen Steinwurf von der deutsch-tschechischen Grenze entfernt. Für die Bewohner der nördlichen Oberpfalz war hier einst die Welt zu Ende. Erst mit dem Fall des Eisernen Vorhangs und dem Ende des Kalten Krieges öffneten sich neue Möglichkeiten, und die bislang verborgenen Orte hinter der Grenze konnten erkundet werden.
- Schwierigkeit S1 - S2
- ca. 35 Kilometer - 1.100 Höhenmeter
- Lost Place
- Weltgeschichte
| Enthalten |
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| Nicht enthalten |
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| Dauer | 6 Stunden 30 Minuten |
| Mitzubringen |
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| Teilnehmer | 3 - 12 |
| Wichtige Informationen |
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Weitere Informationen
Über viele Jahre hinweg wurde die Grenze auf beiden Seiten streng bewacht. Auf tschechischer Seite befanden sich zahlreiche Kasernen in unmittelbarer Nähe zur Grenze. Die Wälder waren von Panzerstraßen aus Betonplatten durchzogen, die die einzelnen Kasernen und Radarstationen miteinander verbanden. Heute erinnert vieles an eine Märchenlandschaft, in der man problemlos Dornröschen verfilmen könnte. Der Zahn der Zeit hat an den einst strategisch wichtigen Gebäuden genagt – viele sind verfallen oder überwuchert. Doch nicht nur entlang der Grenze gibt es Spuren des Kalten Krieges zu entdecken. Auch im Landesinneren wurden zahlreiche Ortschaften zu Beginn des Kalten Krieges dem Erdboden gleichgemacht. In einigen Gegenden sind heute nur noch die Friedhöfe mit alten Porzellantafeln als letzte Zeugen erhalten geblieben, sofern sie damals verschont wurden.
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Hallo Alex, vielen Dank für deine Buchung. Auch für uns war es schön, dich kennenzulernen. Wir freuen uns schon auf deinen nächsten Besuch.
Besonders hervorzuheben ist die Vielfalt der Landschaft. Wir fuhren durch dichte Wälder, vorbei an an sprudelnden Bächen und über sonnige Lichtungen, die immer wieder neue, spektakuläre Ausblicke boten. Die Beschaffenheit der Trails war ebenfalls top. Es gab genug Wurzelpassagen und Steinbeete, um die Federung und das eigene technische Können auf die Probe zu stellen, aber auch herrliche Abschnitte, auf denen man einfach nur rollen und die Geschwindigkeit genießen konnte.
Ein absolutes Highlight waren die Abfahrten. Sie waren nicht nur lang und abwechslungsreich, sondern auch so angelegt, dass sowohl erfahrene Fahrer als auch fortgeschrittene Anfänger auf ihre Kosten kamen. Man konnte entweder die direkte Linie wählen und das tempo maximieren oder sich an kniffligen Passagen versuchen, was für zusätzlichen Nervenkitzel sorgte. Die Anstiege waren zwar fordernd, aber stets lohnenswert, denn jeder Gipfel belohnte mit einer grandiosen Aussicht und der Vorfreude auf die nächste Abfahrt.
Vielen Dank Matthias
Vielen Dank, freuen uns auf die nächste gemeinsame Tour.
Irgendwie bei der Tour doch eingeschlafen ;-). Das leckere Essen hast nicht erwähnt. Vielen Dank Jogi, mir war es wieder eine große Ehre. Doch bald gibt es hier in der Region keine Trails mehr.